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Willkommen beim Budokan Großbeeren e.V.


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Mitgliederversammlung und Osterferien

Am 29.03.2017 findet unsere diesjährige Mitgliederversammlung um 18.00 Uhr in der Alten Turnhalle(Trainingshalle) Teltower Straße 1, Großbeeren statt.  Wir laden alle Mitglieder und/oder Erziehungsberechtigten sowie Interessierte herzlich dazu ein.

In den Osterferien findet kein Kinder- und Jugendtraining statt.

Der erste Trainingstag nach den Osterferien für alle ist Montag der 24.04.2017

 

Der Vorstand

 
Reportage Training, Kurs Caritas, Frauen Selbstsicherheit und Intensivkurs

Vereinsprüfung am 05.04.2017

Der Vorstand gratuliert allen Teilnehmern zum erfolgreichen ablegen der Prüfung. Macht weiter so und habt viel spaß dabei.

Der Vorstand

Reportage Selbstverteidigung in Großbeeren hier klicken

Frauen - Selbstsicherheitstraining bei der Caritas
An zwei Samstagen hatten wir, Jana Negendank und Maria Spielmann vom Budokan Großbeeren e.V., bei der Caritas in Oranienburg einen Workshop für Frauen-Selbstsicherheit geleitet.
Die 8 Teilnehmerinnen waren Frauen mit geistigen und zum Teil körperlichen Einschränkungen, die unterschiedlich ausgeprägt waren.
Innerhalb des Workshops wurden, wie bei den anderen Frauen-Selbstsicherheitstrainings auch, Theorie und Praxis vermittelt. Hoher Wert wurde darauf gelegt, in Sicherheit zu bleiben oder schnellstmöglich wieder in Sicherheit zu gelangen. Hierzu wurden viele Tipps zur Prävention vermittelt und auch gemeinsam erarbeitet.
Neben der Prävention ist die Selbstbehauptung sehr wichtig. Diese beginnt nicht erst beim „Nein!“ sagen, sondern schon bei der Körperhaltung, dem Blickkontakt und der Begrüßung mit (kräftigem) Händedruck. Gerade hier konnten wir schnell einen Lerneffekt erzielen, den die Frauen nun im Alltag stetig umsetzen müssen.
Der Einsatz der Stimme ist nicht nur in der Selbstbehauptung ein wichtiges Mittel, sondern auch bei der Selbstverteidigung. Alle Techniken erlangen mit lauten, verbalen Äußerungen viel mehr Durchsetzungskraft. Deswegen hört man insbesondere bei Kampfsportlern auch den sogenannten Kampfschrei (Kiai). Wir beobachteten nicht nur bei diesem sondern in allen Kursen, dass viele Menschen sich zunächst nicht überwinden können, laut zu schreien. Dabei ist gerade im Ernstfall Lautstärke ein gutes Mittel, um Aufmerksamkeit zu erlangen und somit auch Hilfe zu bekommen. Dieses doch eigentlich so einfache Verteidigungsmittel bedarf daher einer besonderen Aufmerksamkeit und intensiver Übung.
Zur Selbstverteidigung wurden mit den Frauen von der Caritas einige einfache aber wirkungsvolle Techniken in Kombination mit der Stimme geübt. Hier war deutlich zu spüren, dass die Frauen durchweg über große Kraft verfügen, die sie im Ernstfall mobilisieren könnten.
4 Trainingseinheiten waren für alle Beteiligten trotz langer Mittagspause anstrengend, aber wir hatten auch viel Spaß dabei.
Zum Abschluss wurde jeder Teilnehmerin die redlich verdiente Urkunde überreicht sowie ein Anhänger mit einem Schutzengel verbunden mit den besten Wünschen für eine gesunde und sichere Zukunft.
Unser Fazit:
Der Bedarf an Frauen-Selbstsicherheitstrainings ist gerade bei dieser Zielgruppe besonders hoch und wird gerne angenommen. Die Teilnehmerinnen entwickelten innerhalb des Workshops immer mehr Fähigkeiten, die es aber zu automatisieren gilt. Dazu reichen zwei Tage mit je 4 Unterrichtseinheiten leider nicht aus.
Unsere Empfehlung für die Caritas lautet daher, geeignete Sozialarbeiter für die Selbstsicherheitskurse fortzubilden, um so fortlaufende Kurse mit kurzen Trainingseinheiten anbieten zu können. Denn: Übung macht den Meister!

Zweiter Frauen-Selbst-Sicherheitskurs in Großbeeren


Der zweite Frauen-Selbst-Sicherheitskurs des Budokan Großbeeren e. V. ist bereits am 23.11.2016 zu Ende gegangen. Acht Mal hatte sich die Gruppe von 8 Frauen mit uns Kursleiterinnen – Jana Negendank und Maria Spielmann – zu je 1,5 Stunden in der Otfried-Preußler-Schule getroffen und viel über Prävention, Selbstbehauptung und noch mehr zur aktiven Selbstverteidigung gelernt.

Da die Herbstferien in der Kursmitte lagen, wurde an dem ersten Termin nach der Ferienpause besonderer Wert auf Wiederholung der bereits erlernten Techniken gelegt. Unser Fazit: die Teilnehmerinnen hatten nichts verlernt!

Es folgten zwei weitere Einheiten mit den letzten Techniken und Theorieanteilen, dann wurde es ernst. In der letzten Einheit konnten die Teilnehmerinnen anhand von Situationstrainings zeigen, was sie gelernt hatten. Es galt, in Sicherheit zu bleiben oder sich schnellstmöglich wieder in Sicherheit zu bringen. Auch Hilfe holen war eine Option. Mit Bravur haben alle Teilnehmerinnen diese Herausforderung bestanden!

Auch wenn das Thema des Kurses grundsätzlich sehr ernst ist, kam für alle der Spaß beim Training nicht zu kurz.

Mit gestärktem Selbstsicherheitsgefühl und dem Vertrauen in die eigenen Kräfte wurden die Teilnehmerinnen mit einer Urkunde und weiteren Unterlagen beim Abschlusstreffen verabschiedet. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Ein großes Interesse an einem Intensiv-Auffrischungskurs wurde kundgetan.
Diesem Wunsch konnten wir dann Anfang des Jahres 2017 nachgekommen (siehe gesonderten Bericht).

Anlage:
1 Gruppenfoto (8 Teilnehmerinnen mit beiden Kursleiterinnen)

Intensiv-Auffrischungskurs für
Frauen-Selbst-Sicherheit in Großbeeren

An zwei Freitagsterminen (20. und 27. Januar 2017) fand der erste Intensiv-Auffrischungskurs für Frauen-Selbst-Sicherheit mit insgesamt 8 Teilnehmerinnen statt. Teilnehmen konnten nur die Frauen der beiden Anfängerkurse für Frauenselbstsicherheit, die 2016 stattgefunden hatten. Durch den Kurs leiteten wir Kursleiterinnen – Jana Negendank und Maria Spielmann vom Budokan Großbeeren e. V.

Der Fokus des Intensivkurses lag nicht auf der Vermittlung weiterer Techniken, sondern auf Wiederholung und der erfolgreichen Anwendung des bereits Gelernten.
Gleich beim ersten Termin wurden wir Kursleiterinnen von einem weiteren Trainer des Budokan Großbeeren e. V. (Hannes Lekat) unterstützt, der sich in einem Vollschutzanzug als „Täter“, oder sollte man lieber „Opfer“ sagen, zur Verfügung stellte.

Mit und an ihm konnten die Teilnehmerinnen so die gelernten Selbstverteidigungstechniken ernsthaft ausprobieren. Hannes ließ dabei die entsprechende Vorsicht walten und reagierte trotz des optimalen Schutzes situationsgerecht.

Bei der zweiten Trainingseinheit wurde den Frauen Situationstraining an mehreren Stationen angeboten. Hier galt es, das Gelernte umzusetzen: von Selbstbehauptung über Hilfe leisten, Hilfe holen und natürlich auch Selbstverteidigung war alles dabei.
Die Teilnehmerinnen wussten nicht, welche Situationen oder auch Personen sie erwarteten und mussten sich dem Parcours alleine stellen. Eine Kursleiterin hielt sich dabei im Hintergrund, um ggf. eingreifen zu können.
Alle Frauen meisterten diese Challenge und bekamen nach dem Durchlauf ein ausführliches Feedback von allen Akteuren.

Bei den verschiedenen Situationen halfen noch sechs weitere Mitglieder bzw. Freunde des Budokan Großbeeren e. V., denen wir hier nochmals ein herzliches Dankeschön sagen möchten.

Als Fazit können wir Kursleiterinnen sagen, dass die Frauen nichts verlernt hatten und sich den neuen Herausforderungen mutig stellten. Es war eine tolle Leistung von jeder Einzelnen.

Ein hoher Verbrauch von Adrenalin war bei allen Teilnehmerinnen zu spüren gewesen, wie es in einer wirklichen Situation auch gewesen wäre. Dennoch wünschen wir allen, dass sie gesund und sicher das weitere Leben genießen können.


Anlage:
1 Gruppenfoto (8 Teilnehmerinnen mit beiden Kursleiterinnen und dem Trainer)

 
Selbstverteidigungsworkshop

Selbstverteidigungsworkshop


Am 25.09.2016 wurde anlässlich der Jugendweihe einiger Jugendlicher vom Budokan Großbeeren e.V.  ein Selbstverteidigungskurs angeboten. Der Träger, das Jugendbildungswerk e.V., hat diese Veranstaltung ins Leben gerufen. In die Wege geleitet haben es unsere Vorstandsmitglieder Jana  und Harald Negendank und Hannes Lekat.


In dem Workshop wurden Techniken vermittelt, die zur Prävention, Selbstbehauptung und die körperliche Lösung eines Konflikts dienen. Nach dem Kennenlernen und „Beschnuppern“ wurde die Gewaltprävention beleuchtet. Was kann getan werden, um gar nicht erst Opfer von Gewalt zu werden? Es wurde auf verschiedene Distanzen eingegangen und eine selbstbewusste Körpersprache erarbeitet. Im Teil der Selbstbehauptung wurde der Einsatz der Stimme geschult, um diese gekonnt als „Waffe“ einzusetzen.  In der letzten Phase wurde von Hannes auf die Selbstverteidigung eingegangen und mehrere einfache, leicht zu erlernende Techniken gezeigt. So z.B. sich gegen das Grifflösen an das diagonal gefasste Handgelenk zu wehren sowie weitere Techniken aus dem Gelbgurtprogramm.


Abschließend gab es einen kleinen Moment zum Entspannen. Es wurde die Selbstwahrnehmung geschult. Danach wurde der Workshops mit den Teilnehmern in einer Feedbackrunde ausgewertet. Ich möchte mich für die Kritik bedanken und freue mich auf die Fortsetzung am 15. Januar.

Gez. Hannes Lekat

 
Frauen SV der 2.

 
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